Weber-Thedy Sophie
Praxis für Osteopathie
 


Osteopathie

Leben ist Bewegung. 

Im Fokus der Osteopathie steht die für jeden sichtbare Beweglichkeit des Körpers, sowie die auf Zellebene stattfindende Bewegung der Gewebe. 

Körperliche, aber auch emotionale Erlebnisse hinterlassen Spuren im Zusammenspiel des komplexen Systems „Körper“.

Jegliche Bewegungsstörungen werden in der Osteopathie behandelt und dem Organismus zu Bewegungsfreiheit verholfen. 







Wie ich sie begleite



Präventiv


Im Rahmen eines osteopathischen Befundes, können Funktionsstörungen aufgedeckt werden, noch bevor sie zu Symptomen und Erkrankungen führen. Eine präventive Behandlung kann für Jung und Alt sinnvoll sein.

Kurativ


Bei akuten Beschwerden können Sie zu mir in die Praxis kommen. Über das Hinzuziehen eines Facharztes und weiterer Diagnostik wird im individuellen Krankheitsfall entschieden. Die Osteopathie ersetzt nicht die schulmedizinische Abklärung.

Begleitend


Bei chronischen Erkrankungen oder Schmerz-zuständen kann die Osteopathie eine wirkungsvolle Ergänzung zur schulmedizinischen Therapie sein. Ziel ist es, ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren, ein inneres Gleichgewicht wiederherzustellen und Mobilitätsstörungen aufzuheben. 





"Find it, fix it, leave it."

Dr. Andrew Taylor Still - Begründer der Osteopathie 









Meine Anwendungsgebiete

Die Osteopathie ist eine Therapieform, die für Patienten in jedem Lebensabschnitt geeignet ist.





Bild von Toa Heftiba aus Unsplash

Osteopathie für Erwachsene

Betrachtet man den Menschen ganzheitlich, ist das Zusammenspiel 

von allen Strukturen für das individuelle Wohlbefinden wichtig. 

Das Skelett, alle Muskeln, Organe, das Nervensystem, sowie das 

allumfassende Bindegewebe müssen harmonieren. Aus osteopathischer 

Sicht weiß der Körper oft selbst am besten, was gut für ihn ist. 

Der Osteopath soll Funktionsstörungen jeglicher Art aufdecken und 

den Körper in seiner Selbstheilungskraft unterstützen. 

Nicht die Symptome werden behandelt, die Ursache für diese soll 

aufgelöst werden.
In einer ausführlichen Anamnese, inklusive Miteinbeziehung bereits 

bestehender medizinischer Untersuchungen und Befunde, wird der 

Gesundheitszustand des Patienten erörtert. 

Der weitere Verlauf der Behandlung ist individuell und orientiert

sich am klar definierten Therapieauftrag.






Bild von Jonathan Borba aus Unsplash

Osteopathie für Schwangere

Während der Schwangerschaft wird dem weiblichen Körper 

eine enorme Leistung abverlangt. Nicht nur die hormonelle 

Umstellung nimmt Einfluss auf das Wohlbefinden der 

schwangeren Frau, auch die Physiologie verändert sich. 

Eine entspannte Schwangerschaft kann durch verschiedene 

Faktoren beeinflusst werden.

Ein enger Austausch mit ihrem betreuenden Gynäkologen 

und der Hebamme ist dabei wichtig.

 

Kinderwunsch
Bevor neues Leben entsteht, müssen im weiblichen Organismus
optimale Bedingungen bestehen. Einige Störfaktoren, die zu
einem unerfüllten Kinderwunsch führen, können auf eine
osteopathische Behandlung positiv ansprechen.
Neben hormonellen Problemen sind alte Narben im Bauchraum,
fasziale Verklebungen oder Erkrankungen wie z.B. Endometriose
Ursache für das Ausbleiben einer Einnistung des Embryos.
Die schulmedizinische Zusammenarbeit mit ihrem Gynäkologen 
ist dabei essenziell.

 





Bild von Filip Mroz aus Unsplash

Osteopathie für Säuglinge und Kinder

Bereits während der Schwangerschaft oder der Geburt 

wirken enorme Kräfte und äußerliche Einwirkungen auf 

das Kind. Diese können zu Funktionsstörungen führen, 

die sich später in Symptomen zeigen oder Krankheiten 

begünstigen. Aber auch akute Beschwerden des Säuglings 

oder Kindes, können osteopathisch behandelt werden. 

Ziel ist es immer, die Entwicklung zu unterstützen und 

Dysfunktionen frühzeitig zu erkennen, sowie zu lösen.











 

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